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Von Euch entschieden.
Von uns geschrieben.

Werde Teil der Geschichte

Das Projekt

Eine neue Zeitschrift.

Wie sieht das perfekte Magazin aus? Ist es laut oder leise, bunt oder schlicht, spannend oder informativ? Handelt es von einem Thema oder vielen, wirft es Fragen auf oder liefert es Antworten? Und: Ist es digital – oder gedruckt? Wir glauben: das sollst Du selbst entscheiden. Und wagen etwas, vor dem uns alle warnen. Wir wollen ein Magazin auf den Markt bringen, das anders ist als alles, was du kennst. Das ein Thema hat und trotzdem vielseitig und abwechslungsreich ist. Das schlicht gestaltet ist, und trotzdem bunt wirkt. Das Antworten liefert und spannend und informativ zugleich ist. Wir wollen ein Magazin machen, bei dem Du es kaum erwarten kannst, die nächste Seite umzuschlagen, die nächste Geschichte zu lesen, das nächste Bild zu sehen. Ein Magazin, das Dich begeistert. Das lesenswert ist – von der ersten bis zur letzten Seite. Wir wollen ein Magazin mit einer neuen denkArt.

Willst Du es auch?

 

DIE IDEE & VISION.

Es geht um Dich, um Deine Lesefreude, um Dein Vertrauen. Wann warst Du das letzte Mal enttäuscht von einem Artikel? Wann hast Du Dir das letzte Mal mehr erhofft? Eben.

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DIE UMFRAGE.

Selten war es so einfach, Teil von etwas ganz Großem zu werden: Stimme jetzt ab und wähle Deine vier Lieblingsthemen in die erste Ausgabe des denkArt Magazins!

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DAS MAGAZIN.

Ein Magazin. Ein Oberthema. Unendliche Lesefreude. 60 Seiten, prall gefüllt mit gut recherchierten, schön geschriebenen Geschichten. Und das alles mit ganz besonderer Optik und Haptik.

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6

Schlaflose Nächte

3203

Geschriebene Wörter

267

Newsletter abonniert

569

Umfrageteilnehmer

Ein Team

Drei Studenten. Drei Talente. Ein Magazin mit unzähligen Möglichkeiten.

Joshua

Joshua

Chefredakteur - Traumtänzer

Ein Träumer, ein Kreativer. Einer, der ein bisschen verrückt ist. Einer, bei dem die Frisur nie sitzt. Nachdem der junge Stuttgarter merkte, dass die Welt von oben betrachtet ziemlich langweilig ist, hörte er mit dem Segelfliegen auf und begann vom Boden aus die interessantesten Geschichten aus den unterschiedlichsten Blickwinkeln zu entdecken. Von seinem Surfbrett aus schaute er auf die französische und die marokkanische Atlantikküste. Er sprach mit Menschen in trostlosen Flüchtlingslagern in Deutschland, fuhr mit einem Sushi-Roller durch Marseille und fotografierte die zauberhaften Artisten der Opern von Aix-en-Provence.  All diese Erfahrungen brachte er zu (Foto-)Papier und gab so seinem Drang, sich auszudrücken, ein Ventil. Um sein Journalistik-Studium abzuschließen, ist er jetzt wieder in Deutschland und stürzt sich sofort in ein neues Projekt – das denkArt Magazin. Ein Projekt, das seiner Neugierde und seiner Lebensfreude gerecht wird. Das Schönste: er wird es teilen können. Mit euch.

Nike

Nike

Management - Zahlenjongleuse

Nein. Nach Turnschuh riecht sie nicht – unsere Nike. Die eine oder andere Eigenschaft teilt sie aber doch mit den sportlichen Begleitern: Ausdauer, Tatendrang und Kontinuität. Ob auf Absätzen oder Turnschuhen – Nike wandert durch die Welt. Allen voran durch Marseille. In der Küstenmetropole in Südfrankreich lebte und absolvierte sie die ersten zwei Jahre ihres International Management Studiums. Während dieser Zeit studierte sie nicht nur Recht, Finanzwirtschaft oder Marketing, sondern lernte vor allem viel vom Leben. Ihr Horizont erweiterte sich sowohl auf beruflicher, als auch auf privater Ebene und machte aus Nike einen kompetenten und vernetzten denkArtisten. Mit diesem Cocktail aus Lebensfreude, Weltoffenheit und vorher genannten Kernkompetenzen eines erfolgreichen Turnschuhs bringt sich Nike für das denkArt Magazin ein.

Tobias Meyer

Tobias Meyer

Chefredakteur - Wortakrobat

Er ist feinfühlig, sensibel, detailverliebt. Zumindest, wenn es um Worte geht – und darum, sie zu komponieren. Wo andere einen Punkt setzen, überlegt er noch, ob ein Semikolon, Gedankenstrich oder Ausrufezeichen dem Text nicht besser tun würden. Und formuliert anschließend alles nochmal um. Für unseren Tobi ist das Schreiben eine Kunst, er zeichnet Bilder mit Buchstaben und rahmt Geschichten in Worte. Sein Steckenpferd ist die klassische Reportage. Am liebsten schreibt er dabei über das Besondere im Alltäglichen, das Verblüffende am Normalen, das Verborgene am Offensichtlichen. Als gebürtiger Bremer arbeitet er seit mehr als vier Jahren im Lokaljournalismus. Zwischendurch lernte er an der Hamburger Akademie für Publizistik, studierte Internationale Fachjournalistik an der Hochschule Bremen und lebte ein halbes Jahr in Irland. Zeit also, anzukommen – und diesen Medienzirkus da draußen mit einem eigenen Magazin ein wenig aufzuwirbeln. Nicht nur als Wortakrobat. Sondern als denkArtist.

Joshua

Joshua

Chefredakteur - Traumtänzer

Ein Träumer, ein Kreativer. Einer, der ein bisschen verrückt ist. Einer, bei dem die Frisur nie sitzt. Nachdem der junge Stuttgarter merkte, dass die Welt von oben betrachtet ziemlich langweilig ist, hörte er mit dem Segelfliegen auf und begann vom Boden aus die interessantesten Geschichten aus den unterschiedlichsten Blickwinkeln zu entdecken. Von seinem Surfbrett aus schaute er auf die französische und die marokkanische Atlantikküste. Er sprach mit Menschen in trostlosen Flüchtlingslagern in Deutschland, fuhr mit einem Sushi-Roller durch Marseille und fotografierte die zauberhaften Artisten der Opern von Aix-en-Provence.  All diese Erfahrungen brachte er zu (Foto-)Papier und gab so seinem Drang, sich auszudrücken, ein Ventil. Um sein Journalistik-Studium abzuschließen, ist er jetzt wieder in Deutschland und stürzt sich sofort in ein neues Projekt – das denkArt Magazin. Ein Projekt, das seiner Neugierde und seiner Lebensfreude gerecht wird. Das Schönste: er wird es teilen können. Mit euch.

Nike

Nike

Management - Zahlenjongleuse

Nein. Nach Turnschuh riecht sie nicht – unsere Nike. Die eine oder andere Eigenschaft teilt sie aber doch mit den sportlichen Begleitern: Ausdauer, Tatendrang und Kontinuität. Ob auf Absätzen oder Turnschuhen – Nike wandert durch die Welt. Allen voran durch Marseille. In der Küstenmetropole in Südfrankreich lebte und absolvierte sie die ersten zwei Jahre ihres International Management Studiums. Während dieser Zeit studierte sie nicht nur Recht, Finanzwirtschaft oder Marketing, sondern lernte vor allem viel vom Leben. Ihr Horizont erweiterte sich sowohl auf beruflicher, als auch auf privater Ebene und machte aus Nike einen kompetenten und vernetzten denkArtisten. Mit diesem Cocktail aus Lebensfreude, Weltoffenheit und vorher genannten Kernkompetenzen eines erfolgreichen Turnschuhs bringt sich Nike für das denkArt Magazin ein.

Tobias Meyer

Tobias Meyer

Chefredakteur - Wortakrobat

Er ist feinfühlig, sensibel, detailverliebt. Zumindest, wenn es um Worte geht – und darum, sie zu komponieren. Wo andere einen Punkt setzen, überlegt er noch, ob ein Semikolon, Gedankenstrich oder Ausrufezeichen dem Text nicht besser tun würden. Und formuliert anschließend alles nochmal um. Für unseren Tobi ist das Schreiben eine Kunst, er zeichnet Bilder mit Buchstaben und rahmt Geschichten in Worte. Sein Steckenpferd ist die klassische Reportage. Am liebsten schreibt er dabei über das Besondere im Alltäglichen, das Verblüffende am Normalen, das Verborgene am Offensichtlichen. Als gebürtiger Bremer arbeitet er seit mehr als vier Jahren im Lokaljournalismus. Zwischendurch lernte er an der Hamburger Akademie für Publizistik, studierte Internationale Fachjournalistik an der Hochschule Bremen und lebte ein halbes Jahr in Irland. Zeit also, anzukommen – und diesen Medienzirkus da draußen mit einem eigenen Magazin ein wenig aufzuwirbeln. Nicht nur als Wortakrobat. Sondern als denkArtist.

Wir wollen, dass keine Fragen offen bleiben. Wir wollen in die Tiefe gehen. Wir wollen schön schreiben. Und vor allem: Wir wollen dafür mit Dir zusammenarbeiten.

denkArt Magazin

Die Idee

Hinter uns steht kein großer Konzern, kein mächtiger Verlag, kein einflussreicher Investor. Unsere Idee baut nicht auf Analysen irgendwelcher Marktforscher, sondern auf einer Vision: Wir wollen guten Journalismus machen. Dabei geht es uns nicht um schnelle Nachrichten und skandalöse Geschichten – sondern es geht um Dich, um Deine Lesefreude, um Dein Vertrauen. Wann warst Du das letzte Mal enttäuscht von einem Artikel? Wann hattest Du Dir mehr erhofft? Eben.

Wir sind unterwegs. Auf den Straßen, in den Cafés, an den Plätzen dieser Stadt. Im Internet. Was wir wollen? Deine Meinung. Denn bei uns kannst Du entscheiden, was wir schreiben. Ob online oder in der realen Welt: Wir bitten Dich und Deine Freunde um einen Rechercheauftrag. Dafür stellen wir in der Anfangsphase 16 Themenideen zur Abstimmung, und Du kannst Deine vier Lieblingsthemen wählen. Die Vorschläge mit den meisten Stimmen werden dann von uns recherchiert und geschrieben. Klingt gut? Ist es auch! Doch damit nicht genug: Wir sind auch immer offen für Deine Vorschläge. Du kennst jemanden, über den wir unbedingt schreiben müssen, der perfekt zu unserem Thema passt? Dann gib uns Bescheid – und wir kümmern uns drum.

Am Ende soll ein Magazin entstehen, das mindestens 60 Seiten hat. Seiten mit Geschichten, die Dich grübeln lassen und lachen. Die Dir den Atem stocken lassen. Die so gut geschrieben sind, dass Du am liebsten noch einmal zurückblättern möchtest. Warum auch nicht? Unsere Ausgabe ist zeitlos, und unsere Themen sind es auch. Leg Dir das Magazin zur Seite wie ein gutes Buch, oder reich es weiter, damit noch mehr Menschen Freude am Lesen haben.

Die Vision

Alte Schule.

Wir wollen mit dem denkArt Magazin nicht reich werden. Und wir sind uns auch bewusst, dass wir gegen die großen Konzerne und mächtigen Magazine kaum eine Chance haben. Aber wir wollen uns und Euch beweisen: Es ist auch in Zeiten digitaler Medien noch möglich, ein gedrucktes Produkt zu verkaufen. Wir wollen Mut machen, neue Wege zu gehen, in Kombination mit der guten alten Schule des Journalismus. Wir wollen zeigen, dass es auch in Zeiten schneller Information noch Menschen gibt, die lange Texte lesen. Und dass es uns gelingt, lange Texte so zu schreiben, dass Menschen sie lesen wollen. Wir beherrschen das Handwerk, wir haben Autoren und Partner, wir haben die Vision.

Das einzige, was wir brauchen, ist Dein Zuspruch.

Unsere Partner

  • Robert Steiman

    Wo auch immer Ideen gesucht werden, in meinem Kopf gibt es unglaublich viele davon. steiman-design

    Robert Steiman
  • Werde unser Partner!

    Das denkArt Magazin ist ein Magazin mit einem ambitionierten Ziel. Wir können das alleine schaffen. Aber noch lieber holen wir uns Partner ins Boot. Du willst uns mit Deinen Fähigkeiten unterstützen? Dann schreib uns! 

    Werde unser Partner!
  • Werde unser Partner!

    Vor allem lokale Partner sind uns wichtig – denn mit unserem Projekt wollen wir auch die regionale Kreativszene unterstützen. Du hast ein Talent? Dann bring Dich bei uns ein! 

    Werde unser Partner!
  • Robert Steiman

    Wo auch immer Ideen gesucht werden, in meinem Kopf gibt es unglaublich viele davon. steiman-design

    Robert Steiman
  • Werde unser Partner!

    Das denkArt Magazin ist ein Magazin mit einem ambitionierten Ziel. Wir können das alleine schaffen. Aber noch lieber holen wir uns Partner ins Boot. Du willst uns mit Deinen Fähigkeiten unterstützen? Dann schreib uns! 

    Werde unser Partner!
  • Werde unser Partner!

    Vor allem lokale Partner sind uns wichtig – denn mit unserem Projekt wollen wir auch die regionale Kreativszene unterstützen. Du hast ein Talent? Dann bring Dich bei uns ein! 

    Werde unser Partner!

Das Magazin

Das denkArt Magazin wird ein monothematisches Gesellschaftsmagazin. Was das heißt? Ganz einfach: Die Ausgabe steht unter einem Oberbegriff. Die Artikel im Heft haben alle etwas mit dem Titelthema zu tun und arbeiten es aus den unterschiedlichsten Perspektiven und den verschiedensten Darstellungsmöglichkeiten auf. Es wird Reportagen, Berichte, Interviews, Kolumnen, Fotostrecken und vieles mehr geben. Was sie alle gemeinsam haben? Sie werden Dich auf ihre Art und Weise begeistern, überraschen, verblüffen.

Unsere erste Ausgabe wird unter dem Motto „Grenzgänger“ stehen. Wir porträtieren Menschen, die an ihre Grenzen gekommen sind – oder kommen werden. Entweder, weil sie es wollen, wie etwa Extremsportler oder Leute, die mit Drogen experimentieren. Oder weil sie nicht anders können, wie beispielsweise Flüchtlinge oder Menschen, die ihre schwerkranken Angehörigen pflegen. Wir berichten von Grenzerfahrungen und Grenzsituationen, von Grenzenlosigkeit und Begrenztheit.

Das Ganze soll auf mindestens 60 quadratischen Seiten aus hochwertigem Naturpapier erscheinen, die bei einem lokalen Druckhaus gedruckt werden sollen. Für einen kleinen Teil der Seiten werden Anzeigen verkauft. Die Texte werden überwiegend von uns geschrieben, für einen Teil der Geschichten beauftragen wir junge, talentierte Journalisten aus unserem Umfeld. Bei der Umsetzung helfen uns regionale Partner, Freunde und Bekannte.

Auf einen Blick

Lesenswert: mindestens 60 Seiten spannende, bunte, leise, laute, informative Geschichten

Sehenswert: viele Bilder, ungewohnte Perspektiven, tolle Inszenierung im Heft

Fühlenswert: hochwertiges, dickes, blütenweißes Naturpapier; emotionale Geschichten

Erstrebenswert: ein Layout, das anspricht; ein Magazin, das sich gut anfühlt; eine Idee, die dem Journalismus guttut

Unterstützenswert?

Dann melde Dich hier für unseren Newsletter an. Oder unterstütze unser Projekt demnächst bei Startnext.de und sichere Dir eines unserer limitierten Goodies. Du bist Dir noch nicht sicher? Dann folge uns bei Facebook, Instagram, Vimeo oder Twitter und bleib auf dem Laufenden.


Irgendwas mit Medien

Ob wir auf Recherche oder Veranstaltungen sind, Videos schneiden, Texte schreiben oder am Layout sitzen: Folge uns in den sozialen Netzwerken, um immer auf dem Laufenden zu bleiben. Hier bieten wir allen denkArtisten einen ganz intimen Blick hinter die Kulissen. Du lernst unser Projekt näher kennen, und Du kannst direkt mit uns in Kontakt kommen. Aber verschaff Dir doch selbst einen Eindruck: Ein Großteil unser Videos, Fotos und Tweets wird auch auf dieser Seite gespiegelt. Einfach scrollen und überraschen lassen!

Videos

Wir haben ein neues Logo – und das musste gefeiert werden. Also nichts wie raus mit den Einladungen und rein mit den Leuten in unsere Wohnzimmerredaktion. Ob Fähnchen in den Snacks, Sticker auf den Bierflaschen oder über 1,20 m lange Banner an der Wand: Wir haben uns so über die Kreativität unser Grafik-Partner gefreut, dass wir gleich nahezu alles damit zugepflastert haben. Ein toller Abend! Ach ja, und: Einen exklusiven ersten Eindruck von unserer Website haben unsere Gäste auch erhalten. Wir haben Spaß gehabt – aber das sieht man ja…

Wir waren auf der Breminale 2014 unterwegs. Um Euch unsere Vision vom perfekten Magazin vorzustellen. Und um Euch die Möglichkeit zu geben, über den Inhalt des denkArt Magazins abzustimmen. Nach anfänglicher Skepsis habt Ihr uns die ersten 250 Umfragebögen nahezu aus der Hand gerissen – und durftet vier Stimmen unter 16 spannenden, emotionalen oder irrwitzigen Themenvorschlägen verteilen. Damit seid Ihr jetzt Teil der Geschichte – und wir unserem Traum vom eigenen Magazin ein kleines Stück näher. Danke für Euer Feedback, Eure Kritik und Eure Bereitschaft, uns zu unterstützen!

Unser Logo im Video ist veraltet – doch die Idee ist aktuell wie nie zuvor: Wir wollen Dich zu unserem Chefredakteur machen. Mit Deiner Stimme gibst Du uns den Rechercheauftrag. Und gemeinsam schaffen wir unser neues Lieblingsmagazin. Wieso, weshalb, warum? Erfahrt Ihr in diesem Video!

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